True Crime:

"Brieffreundschaft" mit einem Serienmörder erschien Mitte März 2010. Hier einige Infos zum Buch unter:

www.michael-kirchschlager.de

 

 

"Brieffreundschaft" mit einem Serienmörder
von Petra Klages

Erschienen im März 2010
True Crime
Eine authentische Geschichte.


Kirchschlager Verlag
Mit einem Vorwort von Kriminalhauptkommissar: Christian Pundt
Mit einem Nachwort von Autor und Regisseur: Gunther Scholz


Mittels der Korrespendenz zwischen der Kriminologin und Pädagogin Petra Klages und dem

inhaftierten Serienmörder Axel F. (Name anonymisiert, entspricht dem englischsprachigen "John Doe")

wird die Lebens- und Leidensgeschichte des Täters einfühlsam dargestellt.

Ebenfalls werden die Lebenshintergründe und die Tathandlungen beschrieben.

Ein besonderes Zeitzeugnis.

Auszug aus dem Nachwort des Autoren und Regisseurs Gunther Scholz (Klappentext):

Ein gewöhnliches Buch ist dies auf keinen Fall. Es geht hier um einen ungewöhnlichen Briefwechsel mit

einem mehrfachen Mörder - das an die Leser, die zunächst blättern oder vielleicht sogar von hinten anfangen.

Das Bestürzende: Am Anfang ist da ein kleiner Junge, offensichtlich weich, liebebedürftig, meist

ausgeschlossen aus dem Kreis der Spielkameraden seines Bruders. Als der neue Stiefvater aber der Mutter

Zärtlichkeit zu dem Sohn untersagt und ihm nur mit Härte begegnet, wird das Kind zum geeigneten

Zielobjekt eines pädophilen Nachbarn. Auf perverse Weise nutzt dieser die Sehnsucht des Jungen aus,

groß und stark zu werden und all den Kränkungen seiner Umgebung zu entgehen. Was dann folgt,

ist die Hölle, ist Inferno. Es sind derart unglaubliche Geschichten, dass man immer wieder an ihnen

zweifeln möchte - und doch zu dem Schluss kommt: Wenn auch nur die Hälfte stimmen mag, ist es des

Bösen immer noch zu viel ...

Eine Entwicklung nimmt ihren Lauf, an deren Ende neben unzähligen Tierquälereien und Tiertötungen

schlimmster Missbrauch und pervertierte Morde an unschuldigen Frauen stehen.

Dieses Buch könnte helfen, Fehlentwicklungen schon im frühen Stadium zu erkennen.

Vielleicht kann es sogar helfen, künftige Verbrechen zu verhindern - auch wenn man das nie erfahren wird.

Gunther Scholz